Sozialdemokratische Partei Österreichs: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung Markierung: Quelltext-Bearbeitung 2017 |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| (10 dazwischenliegende Versionen von 3 Benutzern werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
[[Datei:SPÖ 2023 logo.svg|mini|Das Logo der Partei | [[Datei:SPÖ 2023 logo.svg|mini|Das Logo der Partei]]Die Sozialdemokratische Partei Österreichs ist eine [[Politik|politische]] [[Partei]] in [[Österreich]]. Nach der [[Österreichische Volkspartei|Österreichischen Volkspartei]] ist sie die größte Partei des Landes. Die SPÖ setzt sich, wie der [[Name]] schon sagt, für die [[Sozialdemokratie]] ein. | ||
Die SPÖ wurde im Jahr 1889 als Sozialdemokratische Arbeiterpartei gegründet. Die | Die SPÖ wurde im Jahr 1889 als Sozialdemokratische Arbeiterpartei gegründet. Die [[Politik]]er in der Partei fanden die Ideen von [[Karl Marx|Marx]] und Engels gut. Zu Beginn des 20. [[Jahrhundert]]s wurde die Partei gemäßigter und wollte im Staat mitarbeiten. In der Zeit des [[Ständestaat]]es und des [[Nationalsozialismus]] haben die Machthaber die Partei verboten. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hieß sie dann bis zum Jahr 1991 Sozialistische Partei Österreichs. | ||
Die SPÖ strebt eine gerechte und tolerante Gesellschaft an, in der der Staat den Ärmsten und Schwächsten hilft. Um den Armen besser helfen zu können, fordert die SPÖ hohe Steuern für Reiche und große Unternehmen. Die SPÖ setzt sich dafür ein, dass jeder nach Österreich einwandern darf und fördert die Integration von Ausländern. Außerdem ist es der SPÖ wichtig, dass [[kultur]]elle [[Minderheit]]en und [[LGBT|LGBTQ]]-Menschen in der Gesellschaft weniger Anfeindung und Ausgrenzung erfahren. Die Partei macht sich außerdem gegen [[Extremismus|Rechtsextremismus]] stark, wie er beispielsweise von | [[Datei:Wien-Loewelstrasse-04-2013-gje.jpg|mini|Der Hauptsitz der SPÖ befindet sich an der Löwelstraße in der Wiener Innenstadt]] | ||
Die SPÖ strebt eine gerechte und tolerante Gesellschaft an, in der der [[Staat]] den Ärmsten und Schwächsten hilft. Um den [[Armut|Armen]] besser helfen zu können, fordert die SPÖ hohe Steuern für [[Wohlstand|Reiche]] und große [[Unternehmen]]. Die SPÖ setzt sich dafür ein, dass jeder nach Österreich einwandern darf und fördert die Integration von Ausländern. Außerdem ist es der SPÖ wichtig, dass [[kultur]]elle [[Minderheit]]en und [[LGBT|LGBTQ]]-Menschen in der Gesellschaft weniger Anfeindung und Ausgrenzung erfahren. Die Partei macht sich außerdem gegen [[Extremismus|Rechtsextremismus]] stark, wie er beispielsweise von den [[Freiheitliche Partei Österreichs|Freiheitlichen]] oder der Identitären Bewegung Österreich kommt. | |||
<gallery> | <gallery> | ||
Datei:Hissung der Regenbogenfahne, 13.06.2013 (9032659147).jpg|SPÖ-Politiker hissen vor dem Hauptsitz die regenbogenfarbige [[LGBTQ]]-Fahne. | Datei:Hissung der Regenbogenfahne, 13.06.2013 (9032659147).jpg|SPÖ-Politiker hissen vor dem Hauptsitz die regenbogenfarbige [[LGBT|LGBTQ]]-Fahne. | ||
Datei:Babler andi 2024.jpg|Andi Babler ist der Chef der Partei | Datei:Babler andi 2024.jpg|Andi Babler ist der Chef der Partei | ||
Datei:Mihály Bíró - So wird es euch ergehen wenn die Reaktion siegt!, 1920.jpg|Ein SPÖ-Wahlplakat von 1920, dass sich gegen [[Links und Rechts (Politik)|Rechte]] richtet. | Datei:Mihály Bíró - So wird es euch ergehen wenn die Reaktion siegt!, 1920.jpg|Ein SPÖ-Wahlplakat von 1920, dass sich gegen [[Links und Rechts (Politik)|Rechte]] richtet. | ||
Datei:Bundesarchiv Bild 102-00839, Österreich, Republikanischer Schutzbund.jpg|Der Republikanische Schutzbund war eine Art Miliz der Sozialdemokraten | Datei:Bundesarchiv Bild 102-00839, Österreich, Republikanischer Schutzbund.jpg|Der Republikanische Schutzbund war eine Art Miliz der Sozialdemokraten während dem [[Österreichischer Bürgerkrieg|Österreichischen Bürgerkrieg]]. | ||
</gallery> | </gallery> | ||
{{ | {{Artikel}} | ||
[[Kategorie:Politik und Gesellschaft]] | |||
Aktuelle Version vom 3. September 2025, 17:24 Uhr

Die Sozialdemokratische Partei Österreichs ist eine politische Partei in Österreich. Nach der Österreichischen Volkspartei ist sie die größte Partei des Landes. Die SPÖ setzt sich, wie der Name schon sagt, für die Sozialdemokratie ein.
Die SPÖ wurde im Jahr 1889 als Sozialdemokratische Arbeiterpartei gegründet. Die Politiker in der Partei fanden die Ideen von Marx und Engels gut. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Partei gemäßigter und wollte im Staat mitarbeiten. In der Zeit des Ständestaates und des Nationalsozialismus haben die Machthaber die Partei verboten. Nach dem Zweiten Weltkrieg hieß sie dann bis zum Jahr 1991 Sozialistische Partei Österreichs.

Die SPÖ strebt eine gerechte und tolerante Gesellschaft an, in der der Staat den Ärmsten und Schwächsten hilft. Um den Armen besser helfen zu können, fordert die SPÖ hohe Steuern für Reiche und große Unternehmen. Die SPÖ setzt sich dafür ein, dass jeder nach Österreich einwandern darf und fördert die Integration von Ausländern. Außerdem ist es der SPÖ wichtig, dass kulturelle Minderheiten und LGBTQ-Menschen in der Gesellschaft weniger Anfeindung und Ausgrenzung erfahren. Die Partei macht sich außerdem gegen Rechtsextremismus stark, wie er beispielsweise von den Freiheitlichen oder der Identitären Bewegung Österreich kommt.
-
SPÖ-Politiker hissen vor dem Hauptsitz die regenbogenfarbige LGBTQ-Fahne.
-
Andi Babler ist der Chef der Partei
-
Ein SPÖ-Wahlplakat von 1920, dass sich gegen Rechte richtet.
-
Der Republikanische Schutzbund war eine Art Miliz der Sozialdemokraten während dem Österreichischen Bürgerkrieg.
Klexikon.de ist die Wikipedia für Kinder zwischen 5 und 15 Jahren, also ein kostenloses Online-Lexikon für Schulkinder. Zum Thema Sozialdemokratische Partei Österreichs findet ihr weitere Kinderseiten in der Kindersuchmaschine „Frag Finn“.
Das Klexikon wird gefördert durch den weltgrößten Wikipedia-Förderverein Wikimedia Deutschland, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz und die Medienanstalt Berlin-Brandenburg.
Unsere Klexikon-Botschafter sind die KiKA-Moderatoren Ralph Caspers („Wissen macht Ah!“, “Die Sendung mit der Maus“ und „Frag doch mal die Maus“) und Julian Janssen („Checker Julian“).
Das Kinderlexikon Klexikon sorgt für Medienkompetenz und Bildungsgerechtigkeit und ist wie die Wikipedia auf Spenden angewiesen. Denn hier finden Schülerinnen und Schüler zu 3.500 Themen das Wichtigste einfach erklärt, mit Definition und Bildern. Das ist Grundwissen kindgerecht und leicht verständlich für Unterricht, Hausaufgaben und Präsentationen in der Schule.
